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Annika - heute in Farbe

Urte und Annika

Gefühlt war es der letzte Sommertag in diesem Jahr, als wir uns an einem späten Nachmittag im September ein zweites Mal verabredeten. Auch der Bauer wusste wohl aus erster Hand vom bevorstehenden Wetterumschwung: Die Heuballen auf dem nahen Feld, die ich für den zweiten Teil des Shootings als wichtiges Element der Location ausergoren hatte, waren schon tags darauf abgeräumt. Auf dem Feld durfte Annika dann ein klein wenig für ihren Sport da sein: mit einem Football in den Händen. Dieser und manch anderes Accescoire und bemerkenswert viele schöne Outfits hielten uns in Bewegung – und im Gespräch. Viele Fragen gab es – und Antworten!

Doch bevor es mit Softbox und Aufsteckblitz auf's Feld ging, gab es schöne Fotos bei natürlichem Licht (auch Gegenlicht), mit und ohne Pferd an der Weide, später dann mit Softbox und LED-Dauerlicht an und in der Scheune. Solange noch ausreichend Tageslicht vorhanden war, fotografierten wir in der Nähe des Tores oder auch eines nur kleinen Fensters auf dem Boden der Scheune. Längst habe ich die magische Wirkung dieses weichen Lichtes von Fenstern und Türen in ansonsten dunklen Räumen erkannt.

Einen Objektivwechsel gab es dieses Mal schon nicht mehr: Das Tamron 70-180mm f/2.8 hat es zum Immerdrauf für Porträts geschafft. Überwiegend bei Blende 4.0 und 4.5, mindestens 1/125 s und bis zu 640 ISO.

Die Bearbeitung der vielen Fotos brauchte Zeit. Es ist geschafft: Eine kleine, aber feine Auswahl darf ich zeigen. Dankeschön, Annika, für das wunderbare Shooting!

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