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Eine Führung durch den Spreepark Berlin

Nur der Wind bewegt das Riesenrad
Nur der Wind bewegt das Riesenrad

Der ehemalige VEB Kulturpark Plänterwald war eine der wichtigsten Freizeitattraktionen der DDR, mit dem sich für viele von uns bis heute persönliche Erinnerungen verbinden. Er wurde 1969 als „Kulturpark Plänterwald“  in direkter Nähe zur Spree eröffnet. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde der nun Spreepark genannte Freizeitpark 2001 geschlossen.

 

Bis zum Kauf durch das Land Berlin im Jahr 2014 verwahrlosten das Gelände und die darauf befindlichen Gebäude und verbliebenen Fahrgeschäfte. Der Spreepark blieb sich selbst überlassen, die Natur eroberte viele Flächen zurück.

 

Mancher hatte gehofft, dass es nach der Übernahme des Areals Anfang 2016 durch die Grün Berlin GmbH recht schnell zu einer Neueröffnung kommt, doch es gibt Altlasten ...  Arsen hört man. Nun - im Herbst 2017 - könnte es vorerst Schluss sein mit den Führungen über das Gelände des ehemaligen Freizeitparks. Höchste Zeit also für uns als Fotogruppe SichtWeisen für eine Fotoexkursion - zumindest für die Lost-Places-Fans unter uns.

 

Eigentlich schon viel zu spät:  Inzwischen findet man relativ wenig Reste des Freizeitparks. Alles was nicht niet- und nagelfest war, wurde vom Insolvenzverwalter versilbert, der verbliebene Rest wurde vom jetzigen Betreiber aus Sicherheitsgründen teilweise weiträumig abgesperrt. Gut zu wissen, dass für unsere Sicherheit gesorgt wird. Schlecht für uns als Fotografen, die wir möglichst authentische Fotos nach Hause tragen wollen. Nun gut: Zum Glück gibt es Photoshop mit einem Pinsel, mit dem sich auch Flatterbänder und sonstige Absperrungen wegpinseln lassen ;-)

Die meisten Karussells im Spreepark stammen –außer dem Riesenrad – aus der Konkursmasse eines Freizeitparks nahe Paris. Die Kaffeetassen, die Schwäne, die Dinos, die Piraten-Schiffsschaukel, die Loopingbahn oder die Spreeblitz-Achterbahn kommen von dort. Das meiste hat der Insolvenzverwalter versilbert oder ist heute nur noch Schrott. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23038056 ©2017
Die meisten Karussells im Spreepark stammen –außer dem Riesenrad – aus der Konkursmasse eines Freizeitparks nahe Paris. Die Kaffeetassen, die Schwäne, die Dinos, die Piraten-Schiffsschaukel, die Loopingbahn oder die Spreeblitz-Achterbahn kommen von dort. Das meiste hat der Insolvenzverwalter versilbert oder ist heute nur noch Schrott. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23038056 ©2017
Die meisten Karussells im Spreepark stammen –außer dem Riesenrad – aus der Konkursmasse eines Freizeitparks nahe Paris. Die Kaffeetassen, die Schwäne, die Dinos, die Piraten-Schiffsschaukel, die Loopingbahn oder die Spreeblitz-Achterbahn kommen von dort. Das meiste hat der Insolvenzverwalter versilbert oder ist heute nur noch Schrott. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23038056 ©2017

Hier gibt es weiterführende Informationen der Grün Berlin GmbH zu Geschichte und Zukunft des Spreeparks. Interessant auch das Interview mit dem Geschäftsführer Christoph Schmidt, welches hier nachgelesen werden kann.

Fotografiert mit:  Canon 650D mit  EF-S 10-18 mm f/4,5-5,6 IS und Panasonic Lumix FZ 300

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